Einbruchsschutz von KATHREIN Digital Systems: Jede technische Hürde schreckt Einbrecher zusätzlich ab

Sicherheitstechnik für die Hochrisiko-Monate Dezember und Januar

Wenn während der bevorstehenden Festtage viele Menschen Zeit bei ihren Familien verbringen oder verreisen und Unternehmen ihre Objekte für längere Zeit schließen, erhöht sich das Einbruchrisiko. Daher empfiehlt Kathrein Digital Systems sich jetzt noch einmal intensiv mit der Absicherung der eigenen vier Wände zu beschäftigen und Einbruchsversuchen eine möglichst hohe Zahl an technischen Hürden entgegenzusetzen. Denn auch der Gesamtbund der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) warnt in seinen Studien vor erhöhten Einbruchszahlen im Dezember sowie Januar.* Außerdem führt der GDV die in den letzten Jahren insgesamt leicht gesunkenen Einbruchszahlen darauf zurück, dass immer mehr Immobilien unter dem Stichwort „Smart Home“ mit technischen Sicherungssystemen ausgestattet werden.**

Um sich optimal zu schützen, verweist Kathrein Digital Systems auf sein eigenes Portfolio an Sicherheitstechnik mit einer Vielzahl an Produkten. Herzstück einer jeden Kathrein Sicherheitslösung bildet dabei die zertifizierte Funk-Alarmzentrale FAZ 100. Sie steuert und verwaltet bis zu 160 Sensoren in zwei unterschiedlichen Zonen. Außerdem lässt sie sich selbst per Browser oder App (iOS/Android) ansteuern und hat bereits ein Mobilfunk-Modul fest integriert. Mit den Bewegungsmeldern FBM 100 und FBM 100-2 liefert Kathrein ein Grundgerüst für den Schutz gegen Einbrüche. Sie erkennen Bewegungen und lösen einen Alarm wahlweise dann aus, wenn nur einer oder  mehrere Bewegungsmelder aktiv werden. Außerdem übertragen sie permanent ihren Status und erkennen Sabotage-Versuche automatisch.

Ergänzt werden sie durch den Glasbruchmelder FGM 100 zur akustischen Erkennung von Glas sowie den FMK 100 w/a/b Magnetkontaktmelder für Türen und Fenster. Mit je einer Innen- und einer Außensirene rundet Kathrein Digital Systems die Einbruchsicherung ab. Wer ganz sicher gehen möchte, installiert die passende Kameratechnik, etwa die WIK 100 mit hohem Blickwinkel und Infrarot-Nachtsicht, welche im Übrigen auch ohne Zentrale mit der kostenlosen App FAZcontrol betrieben werden kann.

Ein weiteres wichtiges Element eines Sicherheitssystems ist die Bedienbarkeit durch den Eigentümer. Jedes noch so sichere System muss zuverlässig aktiviert bzw. deaktiviert werden können und Signale müssen zu jeder Zeit ihr Ziel erreichen. Daher gehören frei platzierbare Funk-Keypads, -Fernbedienungen oder Tag-Reader mit zugehörigem RFID-Chip zum Portfolio genauso dazu wie Repeater zur Vergrößerung der Reichweite des Systems.

„Selbstverständlich erwarten Kunden heute eine möglichst einfache Inbetriebnahme und Steuerung ihres digitalen Systems. Sie wollen immer und überall gewarnt werden können oder sich proaktiv nach dem Status erkundigen“, so Michael Auer, Geschäftsführer bei Kathrein Digital Systems. „Mit der kostenlosen FAZcontrol-App liefern wir genau das und der Eigentümer hat stets alles im Blick: Eine kurze Logliste mit den aktuellsten Ereignissen, Alarmstatusanzeige, Scharf- bzw. Unscharfschaltungen, Direktzugriff auf Sensorenzustände, Automation und Kamera-Live-Bilder.“

Zusatzargument: Förderfähigkeit
Inzwischen gibt es für Sicherheitstechnik einige Möglichkeiten der staatlichen
Förderung. So können sich Endkunden unter bestimmten Bedingungen einen Teil der
investierten Summe, etwa durch die KFW, zurückerstatten lassen. Für die Kathrein
FAZ 100 sind z.B. bis zu 1.600 EUR förderfähig. Dazu genügt es, auf der Webseite
der KFW das entsprechende Förderprodukt zu wählen, einen Antrag zu stellen sowie
erst anschließend das Vorhaben zu starten. Abhängig von Umfang und
Zusammensetzung des Sicherheitspaketes liegen die Förderanteile in der Regel
zwischen 10 und 15 Prozent.

Quellenverweise:
* gdv.de https://www.gdv.de/de/themen/news/wohnungseinbrueche-in-zahlen-14340
** tagesspiegel.de https://sonderthemen.tagesspiegel.de/machen-sie-ihr-haus-einbruchssicher-21428

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